Autor: Dorfseite (Seite 1 von 2)

Anfang 1928 wurde einstimmig der Beschluss zum Bau einer Schützenhalle gefasst. Bereits das Schützenfest am 10. Juni 1928 konnte in der neu errichteten Halle gefeiert werden.

1928

Ab 1932 verschönerten 14 gespendete Kastanienbäume den Schützenplatz.

1936


1952 vergrößerte man die Halle an der Nordseite (Richtung Unterdorf).

1974 wurde die Halle um einen Speiseraum mit Küche erweitert. Dieser Anbau wird seither für diverse Dorf-Aktivitäten genutzt (Theater, Karneval, Wahllokal, …). Aber auch für Familienfeiern oder Firmenveranstaltungen wird der Raum seither sehr gerne gemietet.

1986

In den 90er Jahren wurde der offene Vorbau des Speisraums durch einen festen Eingangsbereich mit Garderobe ersetzt. Durch mobile Trennwände, lässt sich der Speiseraum nun problemlos in die jeweils benötigte Größe anpassen.

Frühzeitig erkannte man die Notwenigkeit einer energetischen Sanierung. So wurden die Dächer im Speiseraum und in der großen Halle (über den Königstisch) gedämmt. Und die Gas-Heizung / Heizkörper auf den neuesten Stand gebracht.

Aber auch alle „keramischen“ Räume wurden nicht vernachlässigt und ständig erneuert. Zuletzt die Küche. Sie erhielt neue Möbel und moderne, bedienerfreundliche Geräte (z.B. eine Industrie-Spülmaschine mit kurzen Laufzeiten oder eine Industrie-Kaffeemaschine für größere Mengen).

Weil die restlichen, noch übrigen Kastanienbäume teilweise hohl waren und auch viel Totholz in den Kronen trugen mussten sie 2019 gefällt werden. Nur somit konnte die Verkehrssicherheit des Schützenplatzes gewährt werden.

Diese Bilder zeigen die Westseite der große Halle (Bereich des Königstisches) mit gestellten und dekorierten Tischen:

Aktuelle Aussenansicht:

Hewingsen gehörte vor der Reformation zur Pfarrei Meiningsen. Dann wurde die Kirchengemeinde Körbecke neu gegründet, dieser Hewingsen fortan angeschlossen war. Zur Pfarrei Günne gehörte Hewingsen seitdem die damalige Filialgemeinde selbständig wurde.

In Hewingsen kam schon vor dem 1. Weltkrieg der Wunsch nach einer eigenen Kapelle auf. Aus diesem Grund wurde 1904 der „Kapellenverein“ gegründet. In dieses Jahr fiel die 50-jährige Wiederkehr der Verkündigung des Dogmas von der unbefleckten Empfängnis Mariens, so dass die Kapelle zu Ehren der Gottesmutter errichtet werden sollte. Durch Inflation und Krieg wurde dieses Vorhaben jedoch immer wieder vereitelt.

Am 23. Oktober 1947 war es dann soweit und es wurde mit dem Bau begonnen. Oft wurden Lebensmittel gegen Baumaterial getauscht, da nach dem 2. Weltkrieg kaum Geld vorhanden war.

Nach knapp einem Jahr Bauzeit…
… war die Kapelle fertiggestellt.

Am 12. Dezember 1948 konnte die kirchliche Einweihung folgen.
Sie wurde vollzogen durch den damaligen zuständigen Pfarrer Eduard Bruns unter Assistenz des in Hewingsen geborenen Franziskanerpaters Viktor Kühler und des Franziskanerpaters Rupprecht (Werl).


Anfangs hing über dem Altar ein großes Holzkreuz.
Anfang der 60er Jahre wurde es durch ein Mosaik ersetzt, welches die Auferstehung Christi zeigt.

Den linken Seitenaltar schmückt eine Statur der Gottesmutter Maria. Sie stammt aus der Günner Kirche. Ihr Alter wird auf 250-300 Jahre geschätzt.

Für den rechten Seitenaltar stiftete die Familie Westhoff eine Figur die den hl. Johannes Nepomuk darstellt. Sie wurde 1859 von einem Künstler namens Gockel in Paderborn gefertigt.


1988 wurde der Vorhof der Kirche neu bepflastert und eine Steinmauer am Straßenrand entlang errichtet, die in einem Ehrenmal für die Gefallenen und Vermissten des Dorfes übergeht.


Da Holzwürmer der Orgel im Laufe der Zeit sehr zusetzten, wurden über Jahre hinweg Spenden für eine Neuanschaffung gesammelt. 1999 hatte man das Geld zusammen. Am 08.08.1999 wurde die neue Orgel mit einem prächtigen Gottesdienst der Gemeinde vorgestellt.


Am 22. Dezember 2001 wurde in der Kapelle ein neuer Ambo und Kredenztisch eingeweiht. Die neuen Utensilien wurden von den Künstler-Gebrüdern Winkelmann aus Günne angefertigt, die bewusst die Materialien „Erwitter Grünsandstein“ und Holz eingesetzt haben, um den Ambo in das Gesamtbild der Kapelle zu integrieren.
Auf der rechten Seite des Ambo (von vorne betrachtet) sind die Worte aus dem Johannes Evangelium eingraviert: „…und das Wort ist Fleisch geworden“.
Die Vorderseite wurde mit einem entsprechendem Bild versehen.

Ambos

Ebenfalls von den Gebrüdern Winkelmann stammt der zu Ostern 2003 vorgestellte Osterkerzenleuchter. Er zeigt in gedrehter Form ein Motiv der Emmaus-Geschichte. Über dem Motiv ist die Inschrift „Surrexit Dominus Vere“ („Der Herr ist wahrhaftig auferstanden“) eingeschnitzt.


2018 wurde die Kapelle komplett durchrenoviert. Sie erhielt einen neuen Innenanstrich und die Möbel wurden aufgearbeitet.

… vor der Renovierung

Ende November 2003 wurden die alten Fenster durch neue, doppelt verglaste, Fenster eingebaut. Gestaltet wurden diese von dem Künster Thomas Jessen. Für die Fenstergestaltung hat sich der Künstler auf Anregung der Gemeinde einen Zyklus aus dem Marienleben ausgedacht.

An der Ostseite, im Morgenlicht, zeigen die Fensterflächen in zarten Farbtönen die folgenden Themen:

Die Westseite zeigt einprägsame Bilder aus dem Marienleben um Jesu Leben und Tod mit vornehmlich roter Farbbegleitung. Hier wird symbolisch auf die oftmals schwierige ja dramatische Zeit der Maria als Mutter Jesu hingewiesen:

2004 wurden in Passau zwei neue Glocken für die Hewingser Kapelle gegossen. Am 08.12.2004 fand in der Marienkapelle eine feierliche Glockenweihe statt.
Die Marienglocke zeigt die Werler Gottesmutter und die Hewingser Kapelle.
Die Hubertusglocke zeigt den hl. Hubertus knieend vor einem Hirsch und den hl. Antonius vor der Günner Kirche.
Sie läuten nun zusammen mit der historischen Glocke von 1869, die damals im Feuerwehrhaus hing und auf die Tonart „h“ gestimmt ist.
Die Glocken werden mit einer modernen Magnetantriebstechnik geläutet.

Auf dem „Dorfplatz“ an der Bittinger Straße findet jährlich der Weihnachtsmarkt statt, welcher aktuell von den Treckerfreunden organisiert wird. Neben heißen und kalten Getränken werden auch Würstchen und Gebäck angeboten und meist kommt auch der Nikolaus (standesgemäß auf einem alten Trecker, s. „Treckerfreunde einmal im Jahr“).

Hier steht auch der Maibaum, unter welchem vor einigen Jahren noch am 1. Mai nach dem traditionellen Maiwecken gefeiert wurde (dies findet mittlerweile an der Schützenhalle statt). Den Maibaum zieren die Wappen der Hewingser Gruppen und Vereine.

Der Heimatverein ist der jüngste Verein im Dorf.
Er wurde im November 2022 anlässlich des 950jährigen Dorfjubiläums gegründet, um Fördergelder für die Jubiläums-Feierlichkeiten beantragen zu können.

Das Vereinslogo

Der Heimatverein bietet seitdem über das ganze Jahr hinweg immer wieder interessante Veranstaltungen und Aktivitäten für Jung & Alt an, etwa Filmabende mit historischen Aufnahmen aus Hewingsen, Spieleabende und Aktionen für Kinder, Wanderungen und Aktivitäten mit anderen Heimatvereinen.

Das alte Logo anlässlich des 950-jährigen Dorfjubiläums

Die „Treckerfreunde einmal im Jahr“

Der schon seit Jahrzehnten bestehende „Freundeskreis Hewingsen“ hat sich immer wieder zu verschiedensten Veranstaltungen und Unternehmungen zusammengefunden. Neben Radtouren und diversen Festivitäten wurde in 1989
die erste sogenannte „EinmalimJahr– Tour“ organisiert.

Die Jahre vergingen, die Teilnehmer wurden älter, und man begann sich Gedanken über weitere Aktivitäten zu machen. In 2015 kam die Idee auf, mit den fast allen Teilnehmern zur Verfügung stehenden Traktoren einen Ausflug
zu organisieren. Der Plan wurde schnell umgesetzt, fehlende Gefährte
ausgeliehen, und los ging die erste, ca. 13km/h schnelle Fahrt. Ein neues Hobby war geboren. Es folgten jährliche Treckertouren, Besuche bei anderen Oldtimer-Fans und die im zweijährigen Turnus stattfindende „Stoppelfete“, auf welcher die Treckerfreunde und Landmaschinen-Liebhaber aus der Region ihre Schätze zur Schau stellen, während Jung und Alt bei Snacks, Getränken, allerlei Spielen und Musik bestens unterhalten werden.

Die Treckerfreunde sind durch ihre vielfältigen Aktionen ein fester Bestandteil der Dorfgemeinschaft; so organisieren sie etwa seit nunmehr einigen Jahren den Hewingser Weihnachtsmarkt.

Gegründet wurden „Dai Hievinger Theaterluie“ in dem Jahr 1993 von ein paar Damen, die gerne das Theaterspiel nach Hewingsen bringen wollten.
Der Verein mauserte sich schnell. In den Folgejahren konnten auch männliche Schauspieler hinzugewonnen werden und viele Hewingser Bürger engagieren sich heutzutage auch neben und hinter der Bühne.

Um für die Besucher eine bessere Sicht zu ermöglichen, wurde frühzeitig eine treppenförmige Tribüne angeschafft. Somit kommen auch die hinteren Plätze voll auf ihre Kosten.

Seit einigen Jahren können sich die Gäste während der Pausen in der „Theaterklause“ aufhalten. Hier kann man sich die Beine vertreten und zudem wird dort bestens für das leibliche Wohl gesorgt.

Auftritte:

JahrTitel
2024Die vergnügte Tankstelle
2022– keine Aufführung (Corona-Pandemie) –
2020– keine Aufführung (Corona-Pandemie) –
2018Tratsch im Treppenhaus
2016Korngeister
2014Einer spinnt immer
2012Für die Katz
2010Ein Matjes singt nicht mehr
2008Der Prinzgemahl
2007Die Drachentorte
2006Immer Ärger mit dem Bürgermeister
2005Fritz Kaptein und seine Schwestern
2004Der keusche Lebemann
2003Das Höhrrohr
2002Kein Auskommen mit dem Einkommen
1997Mit Küchenbenutzung
1996Schäferstündchen
1995Maximilian der Starke
1994Wunder gibt es immer wieder
1993Sturm im Maßkrug


Kurz nach der Gründung der Freiwilligen Feuerwehr im Jahre 1908 schlossen sich einige Feuerwehrkameraden zusammen und begannen mit der Gründung eines Tambourkorps.

Das Korps wurde damals von Lehrer Grund aus Westönnen ausgebildet. Uns so lernte man als erstes den von ihm selbst komponierten „Grundschen Marsch“.

Es folgten weitere Stücke. Und nach Jahren der Vorbereitung fand im Jahre 1912 der erste öffentliche Auftritt statt.

Das 25jährige Bestehen wurde am 30. April 1933 in Form eines musikalischen Wettstreits gefeiert. 15 befreundete Vereine kamen gerne zum Feiern und Musizieren.

Sehr erfolgreich nahm der Hewingser Spielmannszug auch in den 50er und 60er Jahren an Wettstreiten teil. Man erreichte für das „Musizieren“ und „Marschieren“ immer höchste Punktzahlen.

Die Auftritte wurden mehr: So kam 1956 das Oberenser Schützenfest hinzu, 1958 das Günner Schützenfest und seit 1969 spielt man auf dem Sieveringer Schützenfest.

Im Jahr 1979 erfolgte der Beitritt zum Volksmusikerbund.

2008 feierte der Spielmannszug Hewingsen sein 100. Gründungsjubiläum. Aus diesem Grund erhielt der Spielmannszug die „Pro Musica Plakette“ Sie ist eine Auszeichnung der Bundesrepublik Deutschland für 100jährige Musikvereinigungen, die instrumentales Musizieren pflegen und fördern. Überreicht wurde sie von dem damaligen Bundespräsidenten Horst Köhler.

Geschichte:

Die Schützenbruderschaft ist der älteste Verein im Dorf. Ein genaues Gründungsdatum ist zwar nicht bekannt, aber aufgrund alter Aufzeichnungen geht man davon aus, dass der Verein im Jahre 1818 gegründet wurde.

Im ersten Protokollbuch von 1903, das H. Keggenhoff anlegte, steht geschrieben:

„Nach mündlicher Überlieferung wurde im Jahre 1818 das erste Schützenfest gefeiert, aber wegen der allgemeinen Unruhen wieder eingestellt. Es wurde also im Jahre 1824 das Fest erneuert und vom damaligen Zeitpunkt an, jedes Jahr gefeiert […] „

PROTOKOLLBUCH VON 1903, H. KEGGENHOFF

Im Jahr 1918 wollte man das 100 jährige Jubelfest feiern, aber aufgrund der Nachkriegssituation (1914-1918) und wegen eines „Regierungsverbotes“ war dies nicht möglich.

1923 gab es im ganzen Land eine Hyperinflation, die das Geld wertlos machte.
Dem Kassenbestand von 2.500 Mark standen Ausgaben von 500.000 Mark gegenüber. Die Durchführung eines Schützenfestes war somit unmöglich. Im November 1923 gab es eine Währungsreform. Mit der Ausgabe der Rentenmark entspannte sich dann die finanzielle Situation.

Im Folgejahr, am 22. und 23. Juni 1924 konnte dann endlich das 100 jährige Jubelfest nachgeholt werden. Fünf Zelte wurden vorsorglich für die geschätzten 400 Besucher aufgestellt. Am Ende fanden sich bei schönstem Sommerwetter über 700 Gäste ein. Abends gab es ein großartiges Feuerwerk und eine prachtvolle Polonaise. Anlässlich zu diesem Jubiläumsfest erhielt die Bruderschaft eine neue, zweite Fahne.

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist Schuetzenhalle_nach-Fertigstellung_1928.jpg
Schützenhalle nach Fertigstellung 1928

1928 wurde einstimmig der Beschluss zum Bau einer Schützenhalle gefasst.
Bereits das nächste Schützenfest konnte am 10. Juni 1928 in der neu errichteten Halle gefeiert werden.
1932 wurden auf dem Schützenplatz 14 gespendete Kastanienbäume angepflanzt.

Seit 1936 spielt die Höinger Musikkapelle auf dem Hewingser Schützenfest.

1958 schloss sich die Bruderschaft ihrem Spitzenverband, der „Historische Schützenbruderschaft St. Sebastian“ an.
Später entschloss man sich jedoch dem „Sauerländer Schützenbund“ beizutreten.

1968 wurde das 150 jährige Jubelfest gefeiert. Weil die letzten 50 Jahre nicht spurlos an der Schützenfahne vorbeigegangen waren, wurde zu diesem Anlass eine neue angeschafft. Sie wurde am 23. Juni 1968, unter Teilnahme von etwa 20 Schützenbruderschaften eingeweiht.

Vom 01. bis 03. Juni 2018 wurde das 200 jährige Bestehen der Schützenbruderschaft gefeiert. An dem Samstag nahmen 17 Gastvereine an einem großen Festumzug (inklusive Parade) teil. An dem Sonntag waren weitere fünf Vereine für einen Umzug und zum Mitfeiern eingeladen. Um die große Menschenschar unterbringen zu können, wurde auf dem Bolzplatz ein großes Festzelt aufgebaut.

Geschichte:

Gegründet wurden „Dai Hievinger Theaterluie“ in dem Jahr 1993 von ein paar Damen, die gerne das Theaterspiel nach Hewingsen bringen wollten.
Der Verein mauserte sich schnell. In den Folgejahren konnten auch männliche Schauspieler hinzugewonnen werden und viele Hewingser Bürger engagieren sich heutzutage auch neben und hinter der Bühne.

Um für die Besucher eine bessere Sicht zu ermöglichen, wurde frühzeitig eine treppenförmige Tribüne angeschafft. Somit kommen auch die hinteren Plätze voll auf ihre Kosten.

Seit einigen Jahren können sich die Gäste während der Pausen in der „Theaterklause“ aufhalten. Hier kann man sich die Beine vertreten und zudem wird dort bestens für das leibliche Wohl gesorgt.

JahrTitel
2024Die vergnügte Tankstelle
2022– keine Aufführung (Corona-Pandemie) –
2020– keine Aufführung (Corona-Pandemie) –
2018Tratsch im Treppenhaus
2016Korngeister
2014Einer spinnt immer
2012Für die Katz
2010Ein Matjes singt nicht mehr
2008Der Prinzgemahl
2007Die Drachentorte
2006Immer Ärger mit dem Bürgermeister
2005Fritz Kaptein und seine Schwestern
2004Der keusche Lebemann
2003Das Höhrrohr
2002Kein Auskommen mit dem Einkommen
1997Mit Küchenbenutzung
1996Schäferstündchen

Theatersaison 2024: Theaterluie wieder auf der Bühne

Nachdem die für 2022 geplanten Vorstellungen aufgrund der Corona-Pandemie ausfallen mussten, durften die „Dai Hiewinger Theaterluie“ dieses Jahr endlich wieder auf die Bühne. Im Lustspiel „Die vergnügte Tankstelle“ musste sich Tankstellenbesitzer und Rennfahrer Gerd Jensen mancher Herausforderung stellen, um sein Geschäft am Laufen zu halten und auf der Rennstrecke zu glänzen.

Nach monatelangen Proben freuten sich die Schauspielerinnen und Schauspieler, das Publikum in sechs Aufführungen kräftig zum Lachen zu bringen und allerhand Unfug zu treiben. Dank der engagierten Bühnenbau- und Serviceteams durften die Besucher die gewohnt detailverliebte, aufwendig gestaltete Bühne bestaunen und sich in der Theaterklause mit diversen Köstlichkeiten versorgen lassen.

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